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Wandern 2006

 

 

Das waren einige unserer Wanderungen in 2006

Wochenendwanderung vom 30.09. – 02.10.2006

Die ersten drei Etappen des Hermannswegs von Rheine über Hörstel und Tecklenburg bis Bad Iburg zu gehen.

Die übrigen Etappen werden in den kommenden Monaten als Wanderwochenenden (jeweils 2 Etappen im Paket) anbieten, so dass die Möglichkeit besteht, den Fernwanderweg komplett zu erleben.

30.09.2006

  • Anreise nach Rheine mit der Bahn - Direktverbund mit IC

  • 1. Abschnitt von Rheine nach Bergeshövede 19 km
    Der Weg geht zunächst durch recht flaches Gebiet und führt ein Stück durch die Emsaue, bis er im Gebiet der Stadt Hörstel den 96 m (hohen!) Huckberg und den Schnittpunkt des Dortmund-Ems-Kanals und des Mittellandkanals erreicht.

01.10.2006

  • 2. Abschnitt von Bergeshövede nach Tecklenburg ca. 21 km
    Von Hörstel verläuft der Weg über Sandstein- und Kalksteinrücken mit unterschiedlicher Flora und Fauna und Bergen bis zu 185 m Höhe(!) zur alten Grafschaft Tecklenburg, dem westfälischen Rothenburg.

02.10.2006

  • 3. Abschnitt von Tecklenburg nach Bad Iburg
    Bei Sudenfeld steigen wir auf den höchsten Berg des Kreises Steinfurt, den 234 m hohen (Sauerstoffmasken nicht vergessen!) Westerbecker Berg, zur "Alex-Schotte-Hütte", wo wir einen der schönsten Ausblicke des Teutoburger Waldes erreichen. Durch herrlichen Buchenwald geht es dann weiter zum Kneippbad Bad Iburg mit seinem Schloss, der früheren Residenz der Fürstbischöfe von Osnabrück.

  • Rückfahrt mit Bus, Regionalbahn und IC nach Düsseldorf

 

Samstag 29.04.2006 Vom Altenberger Dom zur großen Dhünntalsperre (ÖPNV)
Start/Ziel Altenberg – Wegzeit 3,5 Stunden – Höhenunterschiede 140 m
                 

Samstag 05.08.2006  – An der unteren Wupper (ÖPNV)   

Mit 9 Frauen haben wir uns um 10.00 h am Bahnhof in Leichlingen getroffen.

Bei der Wanderung haben diejenigen, die beim Paddeln auf der Wupper dabei waren, einige Wiedererkennungserlebnisse erlebt. Wir haben uns die Wupper auf einem großen Teil der Wanderung dieses Mal vom (anderen ;-) ) Ufer aus angesehen.

 

 

Die Hasenmühle, der Wipperhof und die Diepentalsprerre langen am Wegesrand. Petrus hat es auch diesmal wieder gut mit uns gemeint. Beim einzigen kleinen Regenschauer konnten wir unter dichten Bäumen Schutz finden. Es war schwülwarm und wir sind ordentlich ins schwitzen gekommen. Anschließend haben wir in Hitdorf im Virginia deftiges gegen den Hunger vertilgt.

 

 

 

 

 


Samstag 09.09.2006 Die obere Wupper und ihre Seitenbäche  
Start/Ziel: Beyenburg - Wegzeit 3,5 Stunden – Höhenunterschiede 400 m
Die Wanderung verlangt 400 m Höhenunterschied etwas Kondition. In der Wanderbeschreibung heißt es jedoch: „Für das etwas anstrengende Auf und Ab entschädigt die Wanderung auf herrlichen Naturwegen. Das malerisch in einer Wupperschleife liegende , heute zu Wuppertal gehörende Beyenburg ist mindestens seit dem 12. Jahrhundert belegt. Zu Füßen der spätgotischen katholischen Kirche liegen zahlreiche Schieferhäuser.“

 

 

Samstag 23.09.2006  "Zwischen den Quellflüssen der Sülz"

Die Wanderung beträgt ca. 4,5 Stunden. Die Höhenmeter sind mit 280 m moderat. Bütterchen und Getränke bitte einpacken, weil ich auf der Strecke noch keine Gaststätte ausfindig gemacht habe. Also Rucksackwanderung mit Schlusseinkehr - wie es beim sauerländischen Gebirgsverein immer so schön heißt.