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Unser Stammtisch
Nachdem
wir im Weiberkram zunehmend starken Zulauf von Frauen haben, die an
den "unregelmäßigen" Sportarten Wandern, Radfahren und
Motorradfahren interessiert sind oder "einfach so" als passive
Mitfrauen in den Verein kommen, schien uns jetzt der Zeitpunkt
günstig, einen regelmäßigen interdisziplinären Treffpunkt für alle
interessierten Frauen ins Leben zu rufen.

12 Frauen haben den ersten "Stammtisch" am
18.11.06 besucht. Uta
hat mit Laubsägearbeit ein kleines Kunstwerk
geschaffen das ganz oft zum Einsatz kommen soll.
Wir treffen uns jeden 3.Samstag im Monat so ab 19.00 Uhr um zu quatschen, zu planen und Spaß zu haben.
Aufgrund des Nichtraucherschutzgesetzes mussten wir
unsere Stammkneipe aufgeben, da diese ein Raucherclub geworden ist.
Derzeit suchen wir nach einer neuen Lokalität. Daher wechselt der
Stammtisch regelmäßig.
Am Samstag, den 24.10.09, findet wieder ein Stammtisch statt.
Wir treffen uns ab 19.00 Uhr im
Scottis
(Christophstr. 2 in 40225 Düsseldorf).
Gerne sind auch Frauen eingeladen, die noch nicht
im Verein sind, aber mit dem Gedanken spielen und sich informieren
möchten.
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CSD ´s 2006
Die
Termine für die diesjährigen CSD´s stehen fest. Neben unserem
Düsseldorfer CSD wollen wir uns auch an drei anderen beteiligen:
Düsseldorf am 03. + 04. Juni 2006
(Pfingsten):

hier die ersten Fotos
Wir haben in diesem Jahr neben unserem Infostand auch
ein Torwandschießen angeboten. Viele Schwule, Lesben und Heteros
haben versucht, den Ball zu versenken. Es war viel los bei uns.
Bei der Parade kam dann endlich auch die Sonne zum
Vorschein. Wir wurden wieder ganz viel fotografiert. In der
rp-online könnt ihr euch den ersten Bericht als auch Fotos
anschauen. Ebenso bei
duesseldorf-gay-web.

16. Juli in Köln
bei der Parade
zusammen mit den "laute(r) Lesben" haben wir an der
Parade teilgenommen. 30.000 Paradeteilnehmer/innen und 600.000
Zuschauer haben die Parade zu einer Party gemacht. Das war schon
ein tolles Erlebnis. Die Querelas haben uns mit ihren Sambarythmen
in Stimmung gehalten; doch nach gut 4 Stunden Fußmarsch haben dann
aber auch die Socken gequalmt. Dank der kühlen Getränke auf
unserem gut sichtbaren Bollerwagen sind wir auch nicht verdurstet.
> hier noch ein paar
Fotos

22. Juli in Wuppertal
Wir waren beim Straßenfest mit unserem Infostand
dabei. Das Wetter war herrlich heiß und wir hatten gekühlte
Getränke. Vormittags war noch nicht viel los, aber am frühen
Nachmittag füllte sich auch der Platz mit "Fachpublikum".
Das Programm startete mit einer politischen
Diskussion und der Vorstellung der am Straßenfest beteiligten
Gruppen. Dann wurde nur noch gesungen und meist Schlager, was nicht
jeden Geschmack traf.
Unser Pavillon ist leider bei einem aufkommenden
Sturm am Nachmittag irreparabel
zerbrochen. Aber wenigstens hat es nicht
geregnet. Wir haben dann improvisierend weiter gemacht und die
Kirchenwand genutzt, um unser Banner aufzuhängen, damit wir
wenigstens nicht ganz in der Menge untergingen.
Schaut es euch einfach auf den Fotos an.

Am 12. August in Essen
waren wir auf dem
CSD-Straßenfest in Essen, das mitten in der City auf dem
geräumigen Kennedyplatz statt fand. So waren nicht nur
die Lesben und Schwulen interessiert, sondern auch
die Einkaufsbummler, die wissen wollten, was das für ein Fest ist.

Es waren Info-Stände der homosexuellen Vereine (und
wir)
vertreten und auch das bunt gemischtes
Bühnenprogramm mit Kultur und Politik war
abwechslungsreich.
Obwohl wir nicht aus dem Ruhrpott sind, gab es viele
interessierte Frauen, die sich einen Flyer einsteckten und mal
vorbei schauen wollten.
Vera und ich möchten uns auf diesem Wege bei allen
Helferinnen bedanken, die uns auf die CSD´s begleitet haben. |
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Köln richtet Gay Games 2010 aus
In Köln werden am 31. Juli 2010 die 8. Gay Games im RheinEnergieStadion
offiziell eröffnet. Die Domstadt wird Austragungsort der
Homosexuellen-Olympiade 2010 der Federation of Gay Games (FGG) und
setzte sich mit seiner Bewerbung gegen Paris und Johannesburg durch.
Zu den 8. Gay Games werden rund 12.000 Aktive aus aller Welt
erwartet, die in 30 unterschiedlichen Sportdisziplinen antreten
werden.
Wir haben gratuliert und die Antwort kam prompt:
"1000 Dank an Euch, wir können das Glück noch kaum
fassen!!! Morgen früh um 10.00 Uhr kommen unsere wackeren Heldinnen
und Helden aus Chicago zurück, dann wird erstmal gefeiert und dann
die nächsten Schritte geplant. Jetzt brauchen wir unendlich viel
Unterstützung, wir hoffen, auf Euch zählen zu können? Mit lieben
Grüßen, für das Bewerbungskomitee Philipp Lischke."
Nähere Infos könnt ihr unter
www.gaygamescologne.de erfahren.
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Straßenfest vom Cafe Rosa Mond am 26. Juni
2005
Um 15.00
hat das Cafe Rosa zum diesjährigen Straßenfest eingeladen. Natürlich
waren auch wir wieder mit unserem bunten Stand vertreten und haben
ihn um eine Attraktion erweitert: das Torwandschießen.
Das Angebot für einen Euro Vereinsspende den Ball in
zwei L öcher zu kicken, fanden viele Frauen witzig. Bei einem Treffer
gab es ein Gläschen Sekt oder Prosecco, bei zwei Treffern sogar eine
Weiberkramtasse. So fanden sich am Schluss etliche Münzen und
Scheine in unserer Spendenbox.

Neben
einem bunten Bühnenprogramm gab es Trödel- und Infostände, Getränke-
und Grillstand, Torten- Kuchenspezialitäten, eine interaktive
Fotoaktion ... und vieles mehr unter
http://www.rosamond.de.
Leider spielte das Wetter nicht
mit. Gerade an diesem Tag war es bedeckt, schwül und regnerisch. So
hat es um 15.00 h mit einem Schauer angefangen. Danach blieb es zwar
trocken, jedoch hat es anscheinend viele abgehalten, das Straßenfest
zu besuchen. Schade.
Im Anschluss war Partytime ab
22.00 h.
kurz notiert von Uta, 2.Vorsitzende |
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Der zweite CSD in Düsseldorf am 14. und 15. Mai 2005 (Pfingsten)

Parallel zum Lesben-frühlingstreffen in
Berlin findet in diesem Jahr der zweite CSD in Düsseldorf statt. Der
Termin ist deshalb nicht optimal für uns Lesben, aber es gab
definitiv keine Alternative. OB Erwin hat (auch entgegen seiner
Parteikollegen) alle anderen Termine verhindert. Ihm wäre am
liebsten gewesen, ihn gar nicht stattfinden zu lassen, aber das hat
er wegen der großen Widerstände zum Glück nicht geschafft.
Und gerade deshalb wird der
Weiberkram auch in diesem Jahr mit einem Infostand und bei der
Parade vertreten sein.
...mehr Infos
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1979-2004: Café Rosa Mond wird 25 Jahre ... das Straßenfest
Wer es noch nicht weiß, dem sei es gesagt: Café Rosa
Mond ist eine Institution des lesbisch-schwulen Kulturlebens in Düsseldorf. Auf
dem selbst organisierten Hinterhofstraßenfest am 28.08.04 anlässlich des
25jährigen Bestehens fehlten wir natürlich nicht. Nach CSD, Festival of
Friendship und InForum "Mädchen und Frauen im Sport" ergriffen wir eine weitere
Möglichkeit, unseren Verein bei einer Veranstaltung zu präsentieren. Mit unserem
neuen Standoutfit (eigener Pavillon, Stü hle
und Stehtische) konnten wir richtig glänzen und haben den ein oder anderen
neidischen Blick auf uns gezogen.
Direkt im Eingangbereich hatten wir den Eckplatz auf
der rechten Seite zugewiesen bekommen. Wir waren also direkter Blickfang für die
vielen Besucherinnen und Besucher beim Betreten des Geländes. Es war schon
erstaunlich, wie viele Frauen sich doch an uns erinnerten und teils grüßten wie
gute Bekannte. Auch wenn in den Gesprächen nicht immer der Sport an erster
Stelle stand, war es schön zu hören, das unser Verein immer bekannter wird. Ein
untrügliches Indiz dafür, dass unsere neue Öffentlichkeitsarbeit, d.h. Präsens
auf Straßenfesten, erste Früchte trägt. Diese Veranstaltung - klein aber fein -
hat dazu beigetragen, Außenstehenden ein positives Bild von uns zu vermitteln.
Kurzum: DA WAR ´N WIR DABEI, DAT WAR PRIMA! Wir freuen uns auf die nächste
Möglichkeit, Banner zu zeigen. In diesem Sinne...
Autorin: R. Krok, Vereinsfrau und Standhelferin |
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Mädchen und Frauen im Sport - auf Erfolgkurs? - aber bitte
nur heterosexuell!
Am 04. September 2004, bei strahlendem Himmel und
wohligen Temperaturen, sollte sich auf dem Burgplatz bei der vom Frauenbüro der
Landeshauptstadt organisierten Veranstaltung "Mädchen und Frauen im Sport"
einmal mehr das Bewahrheiten, was wir Lesben schon längst wissen. Wir werden als
Minderheit selten ernst, meistens garnicht wahr genommen.
Dabei fing alles spannend an! Wir bauten auf dem für
uns reservierten Standplatz gerade unser neues, hübsches Zelt auf und schmückten
es, als kein geringerer denn unser allseits beliebter, ständig charmant in die
Kamera lächelnder Oberbürgermeister Joachim Erwin vor unserem Stand auftauchte.
Er nahm sich immerhin Zeit zu sagen: "toi, toi, toi", bevor er mit seinen
perlweiss-glänzenden Beißerchen weiter zog, um seine Begrüßungsrede zu halten.
Immerhin - er hatte zu uns tragende Worte gesprochen.
Der weitere Tagesablauf ist arm an Höhepunkten.
Vorab: es gab weder lesbische noch kritische Stimmen auf der zentralen Bühne zu
hören. Stattdessen übertrafen sich die Talkgäste Frau Meier-Henkel
(Hochsprungolympiasiegerin 1992) und Maren Meinert (Fußballweltmeisterin 2003;
"Lesben und Fußball ist bei uns in der Nationalmannschaft kein Problem.". dream
on, babe!) in verbalen Gemeinplätzen und Belanglosigkeiten. Bloß nicht aus der
Rolle fallen! Weitere Gäste aus anderen Sportarten schlossen sich dem Niveau
nahtlos an.
Frau Carmen Thomas, ehemals Kult-Moderatorin der
längst abgesetzten Radio-Livesendung "Hallo-Ü-Wagen", war fachlich souverän,
vermochte aber zu keinem Zeitpunkt das Thema auf Lesben und Sport zu lenken,
obwohl wir vom Weiberkram sie extra noch einmal darauf angesprochen hatten. Ihre
lapidare Antwort: "Es gibt so viele Themen, die nicht angesprochen werden. Man
kann nicht über alles sprechen." Ende der Durchsage. Falsch! Fakt ist, dass die
Veranstaltung sehr breit angelegt war. Es kamen viele Sportarten - auch
sogenannte Randsportarten - und ihre Vertreterinnen zu Wort. Behindertensport
wurde ausdrücklich einbezogen. Ein Blick in die Geschichte von den Anfängen des
Frauensports bis heute fehlten ebenfalls nicht. Alle kritischen oder unliebsamen
Themen - Homosexualität im Sport - Abhängigkeit - Missbrauch etc. - wurden dafür
nicht angetastet. Danke Carmen! Da loben wir uns doch unsere "Schranklesben".
Inmitten der heterosexuellen, heilen Sportwelt der
Mädchen und Frauen haben wir Flagge gezeigt, indem wir da waren und am Stand
fleißig Aufklärungsarbeit geleistet haben. Es ist bitter nötig! Gerade in
Düsseldorf.
Irgendwie hatte es am Ende Symbolcharakter, als wir
feststellten, dass unsere Digicam versagt hatte und wir so keine Fotos von
unserem Stand machen konnten. Eine farblose, langweilige und bildlose
Veranstaltung. Unsere Digicam muss eine Seele haben...
Autorin: Julia, Vorstandsfrau beim Weiberkram |
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Festival of Friendship bei strahlendem Sonnenschein auf dem
Burgplatz
Am vergangenen Sonntag, den 15.08.2004 fand auf
dem Düsseldorfer Burgplatz das 10. Festival of Friendship statt. Es wurde, wie
bereits die Male zuvor, von der Aids-Hilfe e. V. Düsseldorf unter der
Schirmherrschaft von Prof. Dr. Rita Süßmuth organisiert. Der Erlös aller
Einnahmen kommt Menschen, die an HIV oder Aids erkrankt sind, zugute.
Über 100 Künstler sorgten für ein
abwechslungsreiches Bühnenprogramm. Die nimmerleere Frisörbühne (Haarschnitt 15
€) mit Dauermoderation, vielfältige Info- und Aktionsstände sowie Verkaufsbuden
für das leibliche Wohl gaben dem Festival den Charakter eines
familienfreundlichen Sommerfestes, auf dem sich die lesbisch-schwule
Gemeinschaft Düsseldorfs allerorten sichtbar machte.
Gelungener Auftritt des Weiberkram gegenüber
Frisörbühne
Inmitten des Getümmel, gut postiert gegenüber
der Frisörbühne, zeigten wir vom Weiberkram mit unserem ansprechenden Stand ein
weiteres Mal eindrucksvoll Präsenz. Unser Stand überzeugte dermaßen, dass sich
gleich drei Frauen zum Badminton-Training anmeldeten. Auch Frau Hock von der
SPD, ihres Zeichens Spitzenkandidatin auf das demnächst zur Wahl stehende
Oberbürgermeisteramt, beehrte uns mit einem netten "Plausch". Auch die
verschiedenartigsten Vertreter der männlichen Geschlechts zeigten Interesse an
unserem Auftritt. Aber Männer müssen bei uns ja bekanntlich draußen bleiben.
Bei so viel Zuspruch und positiver Resonanz
können wir nicht anders: auch beim nächsten Festival of Friendship werden wir
wieder Flagge zeigen als bislang einziger Frauen-/ Lesbensportverein in
Düsseldorf. Weiter so, Mädels!
Autorin: Julia, Vorstandsfrau beim Weiberkram
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"Ich
hole den CSD nach Düsseldorf!"
Als unsere liebe Vereinsfrau Julia das vor etwas über
einem Jahr sagte, haben wir noch herzlich gelacht und sie für leicht
realitätsfremd gehalten. Aber dann existierte plötzlich ein
konkreter Termin, für eine Veranstaltung Anfang Juni 2004 auf dem
Schadowplatz mitten in der City!
Nach a nfänglichem
Zögern war dann auch schnell klar, dass wir als Weiberkram UNBEDINGT
dort teilnehmen müssen. Schließlich sind wir ja eine DER Adressen
für lesbische Frauen in Düsseldorf!
Zuerst war nur ein kleiner Stand auf der "Infostraße"
geplant, und es wurden Helferinnen für die Standbesetzung gesucht.
Langsam aber stetig fanden sich schließlich ausreichend viele Frauen
für die durchgängige Besetzung des Standes; besonders hervorzuheben
ist hier, dass sich insbesondere einige der gerade erst frisch dem
Verein beigetretenen Frauen überdurchschnittlich stark engagiert
haben. An alle Helferinnen hier nochmal ein ganz, ganz dickes
DANKESCHÖN !!!
Kurz vor dem Start des CSD wurde dann noch spontan
beschlossen, auch auf vielfältige Weise an der Parade teilzunehmen.
Durch den direkten Draht zur Veranstalterin Julia bekamen wir den
vordersten Platz in der Parade, waren also das "Eröffnungsteam" und
präsentierten uns dort mit Zweirädern und einen Auto, alles mit
reichlich Weiberkram-Logos und Regenbogenfahnen dekoriert. Besonders
originell war, dass bei uns die "Dykes on Bikes" zum größten Teil
per Fahrrad unterwegs waren! In den regenbogenfarbenen Shirts boten
wir ein farbenfrohes Bild, und es gab in der Presse hinterher viele
Fotos von uns zu sehen!
Der Infostand war die meiste Zeit sehr gut besucht,
es fanden viele interessante Gespräche statt und wie sich im
Nachhinein herausstellte hat unsere Präsenz dort etliche Frauen neu
in den Verein geführt. Auch war der Stand zentrale Anlaufstelle für
die vielen Vereinsfrauen, die sich meist lange auf dem Straßenfest
aufhielten. Sonntags nachmittags war er bei herrlichem Sommerwetter
oft durch die zahlreichen Vereinsfrauen fast "blockiert".....
Resumierend kann man sagen, dass der erste (und
hoffentlich nicht gleichzeitig letzte!) CSD in Düsseldorf auch für
den Weiberkram ein toller Erfolg war! Es gab viel Lob für unseren
Auftritt sowohl in der Infostraße wie auch bei der Parade, etliche
Mitfrauen haben ihre zögerliche Haltung bedauert und bekundet, im
nächsten Jahr auch aktiv mit dabei sein zu wollen. Also: auch beim
nächsten CSD in Düsseldorf sind wir gerne wieder (ganz vorne!) mit
dabei!
>hier ein
paar Fotos
Autorin: Vera, 2. Beisitzerin |
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